Fussball Stiftung

Fußball gehört in Deutschland zum Sport Nummer eins.

Deutschland ist das Land mit der weltweit zuschauerstärksten Liga und einem der mitgliederstärksten Vereine. Mit der Zeit wurde der Ballsport von der ursprünglichen „Fußlümmelei“ zu einer staunenswerten Kunstfertigkeit entwickelt, hat eine bemerkenswerte Faszination entfaltet und genießt weltweit eine unvergleichbare Popularität.

Einen Ball nur mit dem Fuß zu spielen, solch Regeln, die den Spieler vor eine behindernde Einschränkung stellen und die Kontrolle durch die Hände verbieten, wo doch gerade diese für den Evolutionssprung verantwortlich sind, zudem die notwendige Körperkontrolle, der Gleichgewichtssinn, die Fähigkeit schnell und gezielt zu reagieren, sind nur einige wichtige Faktoren, die den Sport und Spielablauf beeinflussen und den Fußballsport so interessant und spannend machen.

Egal, ob man leidenschaftlicher Fußball-Zuschauer beziehungsweise Fan ist, hobbymäßig Fußball spielt oder gar im professionellen Bereich regelmäßig kickt, Fußball ist fest mit unserer Kultur verankert und lebt seit seiner Entstehung in den Herzen fort. Einst als Arbeitersport gegründet, wurde die Begeisterung für den Fußball durch die Massenmedien verbreitet, wodurch er an enormer Wirtschaftskraft gewann und heute längst ein Teil der milliardenschweren Unterhaltungsindustrie ist.

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Warum ist Fußball so beliebt?

Trotz seiner kommerziellen Seite, hat Fußball in der deutschen Sportlandschaft eine unanfechtbare Stellung eingenommen und kann in den letzten Jahren sogar einen Anstieg seines Beliebtheitsgrad vorweisen. Die wohlbekannte Fußballhysterie, die die 70er und 80er prägte, hat mittlerweile um vieles zugenommen, dies betrifft sowohl die Fußballbundesliga als auch die Wettbewerbe auf europäischer Ebene. Diese rasante Entwicklung kommt den Vereinen gerade zu Gute, denn schließlich bedeutet sie bares Geld. Übertragungsrechte, Einnahmen an der Stadionkasse, Vertriebe von Merchandise, sie alle bringen den Vereinen den notwendigen finanziellen Rückhalt, um den Sport am Leben zu erhalten und auch noch zusätzlich gemeinnützig agieren zu können.

Was den Fußball so beliebt im Vergleich mit anderen Sportarten macht, ist, dass das grundlegende Prinzip einfach gestaltet ist, der Ball muss ins gegnerische Tor gespielt werden, je häufiger desto besser. Ferner wirkt sich dieser Sport, unabhängig von Sieg oder Niederlage, nicht auf das Leben des Einzelnen aus. Die Gemeinschaftsstruktur ist stark und groß, was besonders deutlich durch die Fußballfans im Stadion wird, die als stabile Gemeinschaft fungieren. Fußball verbindet, es fällt einfach sich zugehörig zu fühlen, selbst dann, wenn man das Gegenüber gar nicht kennt. Außerdem, fesselt Fußball und entfacht Leidenschaft und Emotionen.

Die soziale Verantwortung

Fußball ist nicht nur ein lebenslanger Sport, der Kraft, Ausdauer, Teamgeist und Spaß verbindet, sondern ein generations- und kulturübergreifendes Thema über das alle miteinander reden können, daher ist es gar nicht so verwunderlich, dass Fußballgespräche auch bei den Frauen und gerade jungen Menschen immer mehr in Mode geraten.

Doch neben dem hohen Unterhaltungsfaktor den Fußball garantiert, trägt der Sport auch eine soziale Verantwortung. Die Spieler werden oftmals, insbesondere von Jugendlichen, als Vorbilder gesehen. Darüber hinaus ist Fußball längst nicht nur ein Spiel, durch seine Popularität ist er zu einer Industrie geworden, deren Bedeutung und Potenzial es gilt, in die richtigen Bahnen zu lenken. Dies betrifft die Schlüsselfiguren im Fußball sowie in der Fußball-Stiftung. Alle, sowohl Spieler, als auch Institutionen und Vereine, müssen ihren Teil der Verantwortung tragen.

Fußball könnte man als eine Sozialarbeit begreifen, mit der es gelingen soll „Prävention“ in Themen-Bereichen wie Antisemitismus, Rassismus oder Sexismus, zu schaffen. Die Fußball-Stiftung ist bemüht in Fragen wie Diskriminierung und Schwierigkeiten bei der Integration, behilflich zu sein und mit verschiedenen Projekten Benachteiligte und Hilfesuchende zu unterstützen. So ist sie in folgenden Bereichen aktiv: Wertevermittlung, Wohltätigkeit und Gesellschaftspolitik.

Durch die riesige Begeisterung, die hinter ihm steht, kann Fußball wie kein anderer „Vermittler“ in unserer Gesellschaft, Werte explizieren und Möglichkeiten einräumen, humanitäre und karitative Maßnahmen auf finanziell hohem Niveau zu fördern. Der Profifußball besitzt zwar eine kommerzielle Seite, die allerdings in keinem Widerspruch mit der Gemeinnützigkeit steht.

Wer steht hinter der Fußball-Stiftung?

Über strategische Fragen entscheiden die Gremien der Stiftung. In enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle werden Aktionen und Projekte zur Umsetzung gebracht. Die Stiftung verfügt über einen Ausschuss, der die Stiftung vertritt und mit dem hauptamtlichen Vorstandsvorsitzenden die Geschäftsstelle leitet. Darüber hinaus unterstützen und koordinieren der Rat sowie das Kuratorium die Arbeit der Stiftung.